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	<title>Kommentare zu: Die Kunst loszulassen:  Willms Buhse im Trendtag Videointerview</title>
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	<description>Save the date: 16. Deutscher Trendtag - 14. März 2012 im GDI, Gottlieb Duttweiler Institut, Zürich. Thema: &#34;Beziehungskonsum und Liebe&#34;</description>
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		<title>Von: Willms Buhse</title>
		<link>http://www.trendtag.de/blog/die-kunst-loszulassen-dr-willms-buhse-im-trendtag-videointerview/comment-page-1/#comment-102</link>
		<dc:creator>Willms Buhse</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 09:43:04 +0000</pubDate>
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		<description>Da stimme ich Ihnen zu - insbes. für den deutschen Teil der Wikipedia. 
Für Unternehmen bedeutet dies, genau hinzusehen, wer die Führung und das Setzen von Rahmenbedingungen übernimmt und dort auch bei Bedarf nachzubessern. 
Sowohl bei Wikipedia als auch in Unternehmen kommt dem Thema &quot;Macht&quot; trotz Ansätzen der Selbstorganisation hohe Bedeutung zu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da stimme ich Ihnen zu &#8211; insbes. für den deutschen Teil der Wikipedia.<br />
Für Unternehmen bedeutet dies, genau hinzusehen, wer die Führung und das Setzen von Rahmenbedingungen übernimmt und dort auch bei Bedarf nachzubessern.<br />
Sowohl bei Wikipedia als auch in Unternehmen kommt dem Thema &#8220;Macht&#8221; trotz Ansätzen der Selbstorganisation hohe Bedeutung zu.</p>
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	<item>
		<title>Von: gsohn</title>
		<link>http://www.trendtag.de/blog/die-kunst-loszulassen-dr-willms-buhse-im-trendtag-videointerview/comment-page-1/#comment-67</link>
		<dc:creator>gsohn</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 21:18:57 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stimme mit Buhse in vielen Punkten überein. Vor allen Dingen beim Kontrollverlust, der viele alte Managementmethoden obsolet macht. Aber Wikipedia sollte man nicht idealisieren. Siehe auch:
http://ne-na.de/die-verlorene-unschuld-der-graswurzel-enzyklop-disten-wikipedia-versch-rft-artikel-kontrollen-oligarchie-system-statt-soziales-netzwerk/0086

Dazu hat der Soziologe Christian Stegbauer eine interessante Untersuchung veröffentlicht: &quot;Wikipedia - Das Rätsel der Kooperation&quot;. Von einem freien Zugang könne bei Wikipedia keine Rede mehr sein. Schon jetzt habe eine kleine Gruppe besonders motivierter und leistungsstarker Mitarbeiter die Führung übernommen. Sie trägt nicht nur die Hauptlast der Lexikoneinträge, sondern bestimmt auch den Kurs des Lexikons - mit der Tendenz, sich nach unten und gegenüber Neuankömmlingen abzuschließen. Wer in die Zirkel eindringen wolle, habe mit Widerstand zu rechnen. „Von der ‚Goldgrube für freies Wissen&#039; bleiben die Probleme mit ‚schwierigen Personen&#039;, die dem Projekt nur schaden und daher auch nicht mehr willkommen sind. Dies widerspricht der deklarierten Freiheitsideologie von Wikipedia ‚jeder kann teilnehmen&quot;, so Stegbauer.

Statt „ermündende Diskussionen&quot; mit kritischen Geistern zu führen, entscheide wohl eine Oligarchie-Clique, was reinkommen dürfe oder nicht. Aus einem offenen Netzwerk werde eine Zwei-Klassen-Gesellschaft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme mit Buhse in vielen Punkten überein. Vor allen Dingen beim Kontrollverlust, der viele alte Managementmethoden obsolet macht. Aber Wikipedia sollte man nicht idealisieren. Siehe auch:<br />
<a href="http://ne-na.de/die-verlorene-unschuld-der-graswurzel-enzyklop-disten-wikipedia-versch-rft-artikel-kontrollen-oligarchie-system-statt-soziales-netzwerk/0086" rel="nofollow">http://ne-na.de/die-verlorene-unschuld-der-graswurzel-enzyklop-disten-wikipedia-versch-rft-artikel-kontrollen-oligarchie-system-statt-soziales-netzwerk/0086</a></p>
<p>Dazu hat der Soziologe Christian Stegbauer eine interessante Untersuchung veröffentlicht: &#8220;Wikipedia &#8211; Das Rätsel der Kooperation&#8221;. Von einem freien Zugang könne bei Wikipedia keine Rede mehr sein. Schon jetzt habe eine kleine Gruppe besonders motivierter und leistungsstarker Mitarbeiter die Führung übernommen. Sie trägt nicht nur die Hauptlast der Lexikoneinträge, sondern bestimmt auch den Kurs des Lexikons &#8211; mit der Tendenz, sich nach unten und gegenüber Neuankömmlingen abzuschließen. Wer in die Zirkel eindringen wolle, habe mit Widerstand zu rechnen. „Von der ‚Goldgrube für freies Wissen&#8217; bleiben die Probleme mit ‚schwierigen Personen&#8217;, die dem Projekt nur schaden und daher auch nicht mehr willkommen sind. Dies widerspricht der deklarierten Freiheitsideologie von Wikipedia ‚jeder kann teilnehmen&#8221;, so Stegbauer.</p>
<p>Statt „ermündende Diskussionen&#8221; mit kritischen Geistern zu führen, entscheide wohl eine Oligarchie-Clique, was reinkommen dürfe oder nicht. Aus einem offenen Netzwerk werde eine Zwei-Klassen-Gesellschaft.</p>
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