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	<title>Kommentare zu: Prof. Manuel Castells„Vernetzte Individuen sind die einzige Quelle sozialen Wandels.“</title>
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	<description>Save the date: 16. Deutscher Trendtag - 14. März 2012 im GDI, Gottlieb Duttweiler Institut, Zürich. Thema: &#34;Beziehungskonsum und Liebe&#34;</description>
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		<title>Von: Rolf Strele</title>
		<link>http://www.trendtag.de/blog/prof-manuel-castells%e2%80%9evernetzte-individuen-sind-die-einzige-quelle-sozialen-wandels-%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-87</link>
		<dc:creator>Rolf Strele</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 11:57:44 +0000</pubDate>
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		<description>Prof. Manuel Castells antwortet völlig richtig: &quot;Der Appell muss im realen Raum aufgenommen werden und in Face-to-Face-Begegnungen umgewandelt werden, in denen man sich dann gegenseitig zustimmen oder auch streiten kann.&quot;

Durch den jahrzehntelangen Trend des &quot;Cocoonings&quot; gibt es immer mehr psychisch Kranke, die Menschen haben das Reden miteinander verlernt. Statt dessen werden ein paar Pulverln geschluckt und das Leben wird wieder erträglicher. Wobei wir in unseren Breiten sagen können, dem einzelnen Individuum ist es noch nie so gut ergangen wie heute.

Es herrscht viel Angst und Mißtrauen, dies wird durch die geradezu hysterische Medienberichterstattung noch verstärkt.

Dort wo Angst und Schrecken herrscht, werden die Menschen von außen beherrscht. Lernen in Liebe zu leben und miteinander zu kooperieren würde der Menschheit einen Quantensprung bringen. 

Am besten ist dies mit einer Geschichte von zwei  indischen Bettler zu verdeutlichen: Der eine hat keine Füße und der andere ist blind. Ständig streiten sie miteinander, das ist mein Kunde. Nein, das ist mein Kunde. Nein, du lügst, das ist mein Kunde. So ging es jeden Tag in Zank und Streit, bis eines Tages eine Naturkatastrophe passierte. Ein Waldbrand löste die Katastrophe aus, er rückte immer näher und näher, man konnte den Rauch riechen und das Feuer knistern hören und es wurde immer heißer. Die beiden Bettler waren verzweifelt, weil die anderen Menschen das Dorf panikartig verlassen hatten. Und erst dann kam einer der beiden auf die glorreiche Idee, dass der Blinde der ja Beine hatte, den sehenden Bettler ohne Beine auf den Rücken nehmen könnte, so wies der Sehende, denn mit den Beinen den richtigen Weg. Einzig und allein durch Kooperation sind sie der Feuerhölle entkommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Manuel Castells antwortet völlig richtig: &#8220;Der Appell muss im realen Raum aufgenommen werden und in Face-to-Face-Begegnungen umgewandelt werden, in denen man sich dann gegenseitig zustimmen oder auch streiten kann.&#8221;</p>
<p>Durch den jahrzehntelangen Trend des &#8220;Cocoonings&#8221; gibt es immer mehr psychisch Kranke, die Menschen haben das Reden miteinander verlernt. Statt dessen werden ein paar Pulverln geschluckt und das Leben wird wieder erträglicher. Wobei wir in unseren Breiten sagen können, dem einzelnen Individuum ist es noch nie so gut ergangen wie heute.</p>
<p>Es herrscht viel Angst und Mißtrauen, dies wird durch die geradezu hysterische Medienberichterstattung noch verstärkt.</p>
<p>Dort wo Angst und Schrecken herrscht, werden die Menschen von außen beherrscht. Lernen in Liebe zu leben und miteinander zu kooperieren würde der Menschheit einen Quantensprung bringen. </p>
<p>Am besten ist dies mit einer Geschichte von zwei  indischen Bettler zu verdeutlichen: Der eine hat keine Füße und der andere ist blind. Ständig streiten sie miteinander, das ist mein Kunde. Nein, das ist mein Kunde. Nein, du lügst, das ist mein Kunde. So ging es jeden Tag in Zank und Streit, bis eines Tages eine Naturkatastrophe passierte. Ein Waldbrand löste die Katastrophe aus, er rückte immer näher und näher, man konnte den Rauch riechen und das Feuer knistern hören und es wurde immer heißer. Die beiden Bettler waren verzweifelt, weil die anderen Menschen das Dorf panikartig verlassen hatten. Und erst dann kam einer der beiden auf die glorreiche Idee, dass der Blinde der ja Beine hatte, den sehenden Bettler ohne Beine auf den Rücken nehmen könnte, so wies der Sehende, denn mit den Beinen den richtigen Weg. Einzig und allein durch Kooperation sind sie der Feuerhölle entkommen.</p>
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		<title>Von: Globodynamics Blog &#187; Blog Archiv &#187; Prof. Manuel Castells / www.trendtag.de</title>
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		<dc:creator>Globodynamics Blog &#187; Blog Archiv &#187; Prof. Manuel Castells / www.trendtag.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:10:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8220;Social-Networking-Sites sind die neue Öffentlichkeit. &#8230; In einer vernetzten Welt ist d... [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8220;Social-Networking-Sites sind die neue Öffentlichkeit. &#8230; In einer vernetzten Welt ist d&#8230; [...]</p>
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		<title>Von: Stefan Mosebach</title>
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		<dc:creator>Stefan Mosebach</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:27:06 +0000</pubDate>
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		<description>An dieser Stelle verweise ich gern noch mal auf das Videointerview von Dr. WIllms Buhse, in welchem er Antworten auf die Fragen gibt, wie solch ein &quot;kontrollierter Kontrollverlust&quot; aussehen sollte, damit sich Unternehmen gemäß der neuen Gegebenheiten erfolgreich umstrukturieren.

http://www.trendtag.de/blog/die-kunst-loszulassen-dr-willms-buhse-im-trendtag-videointerview/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle verweise ich gern noch mal auf das Videointerview von Dr. WIllms Buhse, in welchem er Antworten auf die Fragen gibt, wie solch ein &#8220;kontrollierter Kontrollverlust&#8221; aussehen sollte, damit sich Unternehmen gemäß der neuen Gegebenheiten erfolgreich umstrukturieren.</p>
<p><a href="http://www.trendtag.de/blog/die-kunst-loszulassen-dr-willms-buhse-im-trendtag-videointerview/" rel="nofollow">http://www.trendtag.de/blog/die-kunst-loszulassen-dr-willms-buhse-im-trendtag-videointerview/</a></p>
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		<title>Von: Büro Baron</title>
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		<dc:creator>Büro Baron</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 14:14:51 +0000</pubDate>
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		<description>Die grösste Herausforderung: Der kontrollierte Kontrollverlust... und der Wandel von Unternehmen, die heute nicht mehr als selbstreferentielle Organisationen funktionieren können, sondern sich radikal öffnen müssen... und das ist für manche Firmen ein ziemlicher Kulturschock (der aber - mit ein bisschen kreativer Intelligenz - durchaus machbar ist).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die grösste Herausforderung: Der kontrollierte Kontrollverlust&#8230; und der Wandel von Unternehmen, die heute nicht mehr als selbstreferentielle Organisationen funktionieren können, sondern sich radikal öffnen müssen&#8230; und das ist für manche Firmen ein ziemlicher Kulturschock (der aber &#8211; mit ein bisschen kreativer Intelligenz &#8211; durchaus machbar ist).</p>
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		<title>Von: links for 2010-06-29 &#171; Sikks Weblog</title>
		<link>http://www.trendtag.de/blog/prof-manuel-castells%e2%80%9evernetzte-individuen-sind-die-einzige-quelle-sozialen-wandels-%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-59</link>
		<dc:creator>links for 2010-06-29 &#171; Sikks Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 00:10:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.trendtag.de/?p=1286#comment-59</guid>
		<description>[...] Prof. Manuel Castells„Vernetzte Individuen sind die einzige Quelle sozialen Wandels.“ Schönes Interview im Rahmen des 15. deutschen Trendtages über die Politik, die zunehmend von Vertrauensverlusten geprägt ist und offenbar alles tut, das zu verstärken: &quot;Das Wichtigste für Politiker ist, ihren Bürgern und der Demokratie zu vertrauen. Daher ist es so wesentlich, die Offenheit des Internets weiterhin zu sichern.&quot; Genau das Gegenteil versuchen die alten Männer mit Kugelschreibern zur Zeit. (tags: wrb internet Generationenkonflikt) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Prof. Manuel Castells„Vernetzte Individuen sind die einzige Quelle sozialen Wandels.“ Schönes Interview im Rahmen des 15. deutschen Trendtages über die Politik, die zunehmend von Vertrauensverlusten geprägt ist und offenbar alles tut, das zu verstärken: &quot;Das Wichtigste für Politiker ist, ihren Bürgern und der Demokratie zu vertrauen. Daher ist es so wesentlich, die Offenheit des Internets weiterhin zu sichern.&quot; Genau das Gegenteil versuchen die alten Männer mit Kugelschreibern zur Zeit. (tags: wrb internet Generationenkonflikt) [...]</p>
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